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Hier stellen wir Ihnen neue und alte Architektur vor. Hinterhöfe, Innenansichten, Gebäude, Kirchen und vieles mehr sollen Ihnen die Berliner Bauten näherbringen. Gebäude-Gruppen finden Sie unter Wege & Plätze, Gedenkstätten finden Sie unter Galerien & Museen.
Mitte
Berliner Dom
Lustgarten
10178 Berlin
Berliner Dom
Der evangelische Berliner Dom (eigentlich: Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin) steht auf der Berliner Spreeinsel, deren nördlicher Teil als Museumsinsel bekannt ist. Erbaut wurde er als Hof- und Denkmalskirche der Hohenzollern in unmittelbarer Nähe des Stadtschlosses, das im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und Ende 1950 beseitigt wurde. Ihm gegenüber wurde 1976 an gleicher Stelle der Palast der Republik eröffnet, der nach der Wende geschlossen wurde und seit Februar 2006 abgerissen wird. (Quelle:Wikipedia)
Weiterführende Links Wikipedia
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Brandenburger Tor
Pariser Platz 1
10117 Berlin
Brandenburger Tor
Das Brandenburger Tor steht im Zentrum von Berlin und ist das wichtigste Wahrzeichen der Stadt. Das Bauwerk befindet sich am Pariser Platz und bildet den Abschluss der Straße Unter den Linden. Hinter ihm liegt der Platz des 18. März, an dem der Tiergarten beginnt, den die Straße des 17. Juni durchquert. Viele wichtige Ereignisse in der Geschichte Berlins, Europas und der Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts sind mit dem Brandenburger Tor als Staats- und Stadtsymbol verbunden. Die Achse Unter den Linden/Straße des 17.Juni setzt sich über Spandau bis an die Stadtgrenze fort.
Weiterführende Links Geschichte und Entstehung
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Britische Botschaft
Wilhelmstr. 70 - 71
10117 Berlin
Britische Botschaft
Entwurf: Michael Wilford & Partners
Eröffnung: 18.Juli 2000
Als einzige Botschaft der Welt von einer deutschen Firma privat finanziert.
Weiterführende Links Website Wikipedia
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Fernsehturm
Panoramastr. 1a
10178 Berlin
Fernsehturm
Der Berliner Fernsehturm ist mit 368 m das höchste Bauwerk Deutschlands und das vierthöchste freistehende Bauwerk Europas. Er befindet sich im östlichen Zentrum der Stadt in Nachbarschaft zu Rotem Rathaus und Alexanderplatz.
Weiterführende Links Website Luftbilder Wikipedia
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Hackesche Höfe
Rosenthaler Str. 40 - 41
10178 Berlin
Hackesche Höfe
Die Hackeschen Höfe liegen in der historischen Spandauer Vorstadt in Berlin-Mitte, unweit des so genannten Scheunenviertels. Sie bilden das größte geschlossene Hof-Areal Deutschlands und stehen unter Denkmalschutz.
Weiterführende Links Wikipedia
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Kommandantenhaus
Unter den Linden 1
10117 Berlin
Kommandantenhaus
Das Kommandantenhaus (Alte Kommandantur) bildet den Auftakt des Boulevards Unter den Linden in Berlin. Direkt gegenüber vom Zeughaus und in unmittelbarer Nachbarschaft zur Museumsinsel gelegen steht das historisierende Monument auf städtebaulich wichtigem Terrain. Als Beispiel einer nahezu vollständigen Rekonstruktion zerstörter historischer Bausubstanz wird das als Sitz der Bertelsmann-Stiftung und der Bertelsmann AG wiedererrichtete Gebäude architektonisch höchst kontrovers beurteilt.
Weiterführende Links Wikipedia
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Kronprinzenpalais
Unter den Linden 2
10117 Berlin
Kronprinzenpalais
Das Kronprinzenpalais ist ein spätklassizistisches Palais am Beginn der Berliner Straße Unter den Linden, das lange dem preußischen Herrscherhaus als Stadtpalais diente. 1919-1939 war es als Neue Abteilung der Nationalgalerie Berlin das weltweit erste Museum für zeitgenössische Kunst. Im Zweiten Weltkrieg komplett zerstört, wurde es 1968 wieder aufgebaut und diente als Gästehaus für Staatsbesuche der DDR. Heute finden im Kronprinzenpalais Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen statt.(Quelle: Wikipedia)
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Neue Synagoge/Centrum Judaicum
Oranienburger Str. 28 - 30
10117 Berlin
Neue Synagoge/Centrum Judaicum
Das im maurischen Stil erbaute Gebäude entstand 1859–66 nach Plänen von Eduard Knoblauch . In das große Hauptschiff und auf den Emporen passten bis zu 3000 Gläubige. Die Synagoge wurde in der Pogromnacht 1938 durch das Eintreten des Polizeivorstehers vor größeren Schäden bewahrt. 1943 wurde das Gebäude durch Bombenangriffe schwer beschädigt und 1958 wurde der Synagogenhauptraum abtragen. Die Grundsteinlegung für den Wiederaufbau fand am 9.11.1988 statt, genau 50 Jahre nach der Reichs-Pogromnacht, die Wiedereinweihung der Neuen Synagoge erfolgte 1995.
Weiterführende Links Centrum Judaicum
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Neue Wache
Unter den Linden 6
10117 Berlin
Neue Wache
Die Neue Wache im Ortsteil Mitte von Berlin wurde unter dem preußischen König Friedrich Wilhelm III. zwischen 1816 und 1818 als Wachhaus für die Wache des Königs und Gedenkstätte für die Gefallenen der napoleonischen Kriege an der Straße Unter den Linden errichtet.

Seit dem Volkstrauertag 1993 dient die Neue Wache als zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer des Krieges und der Gewaltherrschaft.
Weiterführende Links Wikipedia
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Palais am Festungsgraben
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
Palais am Festungsgraben
Das Palais am Festungsgraben, ehemals Palais Donner, befindet sich in Berlin-Mitte direkt hinter dem Kastanienwäldchen hinter der Neuen Wache. Benannt ist das Palais nach dem nahen Festungsgraben, einem heute zugeschütteten Stichkanal der Spree, der zu den im 17. Jahrhundert neu erbauten Berliner Festungsanlagen gehörte und später dem Warenumschlag diente. Das Palais beherbergt Originaleinrichtungen sowie eine tadschikische Teestube, die dem damaligen Staatsratsvorsitzenden der DDR Erich Honecker von der UdSSR zum Geschenk gemacht worden war.
Weiterführende Links Wikipedia
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Rotes Rathaus
Rathaustr
10178 Berlin
Rotes Rathaus
Das Berliner Rathaus, auch Rotes Rathaus genannt, ist an der Rathausstraße gelegen und Sitz der Stadtregierung und des Regierenden Bürgermeisters von Berlin. Der Name des Gebäudes stammt von der Fassadengestaltung mit roten Klinkern.
Weiterführende Links Wikipedia
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St.-Marienkirche
Karl-Liebknecht-Str. 8
10178 Berlin
St.-Marienkirche
Die St. Marienkirche Berlin befindet sich nahe des Alexanderplatzes in Berlin, gelegen in Sichtweite des Roten Rathauses an der Karl-Liebknecht-Straße nahe der Kreuzung Spandauer Straße zu Füßen des Fernsehturms, wo sich früher der „Neue Markt“ befand. Sie ist eine der ältesten Kirchen Berlins mit einer über 750-jährigen Geschichte, und eines von ehemals sechs mittelalterlichen Kirchengebäuden im alten Zentrum der Doppelstadt Berlin-Cölln.
Weiterführende Links Wikipedia
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Wachturm Erna-Berger-Straße
Erna-Berger-Straße 7
10117 Berlin
Wachturm Erna-Berger-Straße
Der an der Erna-Berger-Straße stehende "Rundblickbeobachtungsturm" ist einer der letzten seiner Art. Der pilzförmige Wachturm besteht aus einem schlanken runden Schaft, in dessen Inneren eine eiserne Leiter in die achteckige Beobachtungskanzel führt. Dieser Typ wurde ab 1969 zur Grenzsicherung an der Berliner und innerdeutschen Grenze eingesetzt.
Weiterführende Links Die Berliner Mauer
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Wachturm Kieler Eck
Kieler Str. 24
10115 Berlin
Wachturm Kieler Eck
Von den ehemals 302 Wach- und Beobachtungstürmen entlang des 155 Kilometer langen Grenzstreifens um West-Berlin ist der Wachturm am Kieler Eck, der als "Führungsstelle" diente, neben den beiden Wachtürmen am Schlesischen Busch und in der Erna-Berger-Straße, noch erhalten und steht unter Denkmalschutz.
Weiterführende Links Die Deutsch-Deutsche Grenze
Reste und Spuren der Berliner Mauer
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Tiergarten
Bundeskanzleramt
Willy-Brandt-Str. 1
10557 Berlin
Bundeskanzleramt
Das spektakuläre und gleichsam umstrittene monumentale Gebäudeensemble des neuen Bundeskanzleramtes im Berliner Spreebogen wurde vom Berliner Architekten Axel Schultes geplant und konnte 2001 bezogen werden. Mit einer Gesamtfläche von 12.000 m² und einer Höhe von 36 m übertrifft es die Berliner Traufhöhe von 22 m und ist eines der größten Regierungshauptquartiere der Welt (8-mal so groß wie das Weiße Haus in Washington).
Weiterführende Links Luftbilder Wikipedia
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Hansaviertel
Altonaer Str. 22
10557 Berlin
Hansaviertel
Zur Internationalen Bauaustellung "Interbau" 1957 fertiggestellt, feiert diese Siedlung 2007 ihr Jubiläum. 4/5 el aller Wohnungen werden inzwischen von ihren Eigentümern bewohnt und geschätzt, denn die, zwar nach den Maßstäben von sozialem Wohnungsbau der 50er Jahre errichteten, Bauten suchen ihresgleichen, da sie von Architekten, wie Alvar Aalto, Egon Eiermann, Walter Gropius, Arne Jacobsen, Oscar Niemeyer und Bruno Taut geplant wurden und somit zeitlos modern wirken. Weitere Beschreibung siehe Wikipedia.
Weiterführende Links Wikipedia berlin-hansaviertel.de
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Hauptbahnhof
Invalidenstr. 53
10557 Berlin
Hauptbahnhof
Der von dem Architekten Meinhard von Gerkan entworfene Etagenbahnhof wurde auf dem Gelände des einstigen Lehrter Bahnhofs bzw. Lehrter Stadtbahnhofs erbaut und am 28. Mai 2006 in Betrieb genommen.
Weiterführende Links Website Panorama-Ansicht Wikipedia
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Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin
Haus der Kulturen der Welt
Das Haus der Kulturen der Welt, die ehemalige Kongresshalle, auch Schwangere Auster genannt, ist Deutschlands Zentrum für außereuropäische Kunst. Das bedeutet, es zeigt Ausstellungen, Filme, Musikkonzerte, Tanz- und Theaterperformances von Künstlern aus Asien, Afrika und Lateinamerika. 2007 feiert das Haus nach einer gründlichen Renovierung seinen 50. Geburtstag.
Weiterführende Links Website Luftbilder
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Kriminalgericht Moabit
Turmstr. 91
10559 Berlin
Kriminalgericht Moabit
Das Kriminalgericht Moabit ist das größte Gerichtsgebäude Europas und mit seiner imposanten Eingangshalle bekannt aus Film und Fernsehen. Genaue Beschreibung, siehe Wikipedia.
Weiterführende Links Wikipedia
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Mexikanische Botschaft
Klingelhöferstr. 3
10785 Berlin
Mexikanische Botschaft
Weiterführende Links Mexikanische Botschaft
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Nordische Botschaften | Felleshus
Rauchstr. 1
10787 Berlin
Nordische Botschaften | Felleshus
Die Nordischen Botschaften in Berlin liegen am südlichen Rand des Tiergartens im Tiergarten-Dreieck in der Rauchstraße. Es handelt sich um fünf nationale Botschaftskanzleien mit einem gemeinsamen, öffentlichen Gebäude, verbunden durch ein markantes architektonisches Element. Besuch erwünscht.(Quelle:Wikipedia)
Weiterführende Links Nordische Botschaften Luftbilder
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Paul-Löbe-Haus
Konrad-Adenauer-Str.
10557 Berlin
Paul-Löbe-Haus
Das Paul-Löbe-Haus ist ein Parlamentsgebäude in Berlin, das sich auf dem Gelände des ehemaligen Alsenblocks am Südrand des Spreebogenparks befindet. Es ist nach dem Reichstagspräsidenten und Alterspräsidenten des ersten Deutschen Bundestags Paul Löbe (SPD) benannt.
Weiterführende Links Bundestag Panorama-Ansicht Wikipedia
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Reichstagsgebäude
Platz der Republik 1
10557 Berlin
Reichstagsgebäude
Das Reichstagsgebäude (kurz Reichstag genannt) ist ein Gebäude in Berlin, in dem erst der Reichstag des deutschen Kaiserreichs und später das Parlament der Weimarer Republik untergebracht waren. Seit 1994 findet dort alle fünf Jahre die Bundesversammlung zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten statt und seit 1999 ist es Sitz des Deutschen Bundestages. Seine offizielle Bezeichnung lautet: Plenarbereich des Deutschen Bundestages.
Weiterführende Links Besucherinfo Luftbilder
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Schloss Bellevue
Spreeweg 1
10557 Berlin
Schloss Bellevue
Das Schloss Bellevue ist der Amtssitz des deutschen Bundespräsidenten. Seinen Namen erhielt es wegen des schönen Ausblicks auf die Spree. Links neben dem Schloss wurde von 1996 bis 1998 das Bundespräsidialamt errichtet.
Weiterführende Links Virtueller Rundgang Luftbilder Wikipedia
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Sonycenter
Potsdamer Str. 2
10785 Berlin
Sonycenter
Das Sony Center ist ein Gebäudeensemble am Potsdamer Platz in Berlin. Der Architekt Helmut Jahn, Geschäftsführer des Chicagoer Büros Murphy/Jahn, hat mit dem Sony Center einen Komplex mit sieben Gebäuden auf einem etwa 26.000 m² großen Grundstück im Bezirk Mitte geschaffen. Angeordnet in einer charakteristischen dreieckigen Form bietet das Sony Center seit Januar 2000 Platz für eine Kombination aus Arbeiten, Wohnen und Unterhaltung. An der Spitze dieses Dreiecks befindet sich der BahnTower – neben den drei anderen Hochhäusern am Potsdamer Platz ein weithin sichtbares Gebäude. Die Baukosten des Sony Centers betrugen 600 Mio. €.
(Quelle:Wikipedia)
Weiterführende Links Website Luftbilder
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Wedding
Luisenhaus
Badstr. 38 - 39
13357 Berlin
Luisenhaus
Beschreibung,
siehe Berlin-Lexikon
Weiterführende Links Berlin-Lexikon
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Friedrichshain
Oberbaum-City
Rotherstr.
10245 Berlin
Oberbaum-City
Als Oberbaum-City wird seit etwa 1999 das Gelände der ehemaligen Narva Lampenfabrik im Ortsteil Berlin-Friedrichshain am U-Bahnhof Warschauer Straße nahe der Oberbaumbrücke über die Spree bezeichnet. Bis dahin war es in Berlin als Lampenstadt bekannt. Die bestehenden Altbauten mit ihren denkmalgeschützten Fassaden wurden 1992 nach Einstellung der Leuchtmittel-Produktion größtenteils entkernt und bis 2000 umgebaut. Die Lampenstadt geht auf Entwürfe von Theodor Kampffmeyer (1856–1913) zurück und wurde in den Jahren 1907 bis 1912 errichtet, wobei das markanteste Bauwerk, der heutige Narva-Turm, mit seinen elf Geschossen Berlins erstes Hochhaus darstellt.
Heute ist die Oberbaum-City ein Büro- und Geschäftsquartier mit etwa 70 hier ansässigen Firmen.(Quelle:Wikipedia)
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Kreuzberg
Anhalter Bahnhof
Anhalter Bahnhof
10963 Berlin
Anhalter Bahnhof
Der Anhalter Bahnhof ist ein Bahnhof in Berlin. Er liegt am Askanischen Platz, an der Stresemannstraße in Berlin-Kreuzberg in der Nähe des Potsdamer Platzes. Er wurde als Kopfbahnhof direkt vor den Toren der Berliner Zollmauer angelegt. Heute erinnert nur noch die Portalruine und der unterirdische S-Bahnhof an den einst weithin berühmten Bahnhof. Im Volksmund wurde er kurz Anhalter oder Das Tor zum Süden genannt. Der Name des Bahnhofs bezieht sich auf die Region Anhalt, heute Teil des Bundeslands Sachsen-Anhalt.(Quelle:Wikipedia)
Weiterführende Links Wikipedia
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Charlottenburg
Berliner Funkturm
Hammarskjöldplatz
14055 Berlin
Berliner Funkturm
Der Berliner Funkturm ist ein von 1924 bis 1926 von Heinrich Straumer in Berlin erbauter Sendeturm.Er befindet sich auf dem Areal des Berliner Messegeländes im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Der Funkturm ist ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt, allerdings ist der Berliner Fernsehturm in Mitte mehr als doppelt so hoch wie der Funkturm. Am 3. September 1926 wurde der Funkturm anlässlich der Dritten Großen Deutschen Funkausstellung eröffnet.
Weiterführende Links Wikipedia
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ICC Berlin
Neue Kantstr. 1
14057 Berlin
ICC Berlin
Das Internationale Congress Centrum Berlin (ICC Berlin) im Ortsteil Berlin-Charlottenburg des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf ist eines der größten Kongresshäuser der Welt. Das 320 Meter lange, 80 Meter breite und 40 Meter hohe Gebäude wurde nach nur vier Jahren Bauzeit nach Plänen der Berliner Architekten Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte erbaut und 1979 eröffnet. Es zählt zu den bedeutendsten Bauwerken der deutschen Nachkriegszeit und kostete über 924 Mio. DM (rd. 473 Mio. €). Bis heute dient es als Vorbild für viele Neubauten von Kongresszentren in aller Welt.
(Quelle:Wikipedia)
Weiterführende Links Website Luftbilder
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Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Breitscheidplatz
10789 Berlin
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Die evangelische Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, umgangssprachlich kurz Gedächtniskirche, steht auf dem Breitscheidplatz am Kurfürstendamm in Berlin-Charlottenburg. Sie besteht aus mehreren Baukörpern, das Ensemble ist denkmalgeschützt.
Weiterführende Links Kirchen-Website Luftbilder Wikipedia
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Ludwig-Erhard-Haus
Fasanenstr 83 - 84
10623 Berlin
Ludwig-Erhard-Haus
Das "LEH" wurde 1994-1997 von Nicholas Grimshaw und Partner errichtet. Es zählt zu den architektonischen Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Eine Reihe paraboloider Bögen bildet die Grundstruktur des Gebäudes, dessen Aussehen ihm den Spitznamen "Gürteltier" einbrachte. Zwei gebäudehohe Atrien leiten Tageslicht in die Innenräume und mit doppelschichtigen Glasfassaden und steuerbaren Sonnenschutzlamellen kann das innere Klima ökologisch günstig kontrolliert werden.(Quelle:Wikipedia)
Weiterführende Links Luftbilder
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Olympiastadion
Olympischer Platz
14053 Berlin
Olympiastadion
Das Berliner Olympiastadion befindet sich am Westrand Charlottenburgs im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Es ist Teil des auf großen Sichtachsen aufgebauten Olympiageländes (ehemals Reichssportfeld), zu dem auch das Sportforum, Olympia-Hockeystadion, Reitstadion, Olympia-Schwimmstadion, Waldbühne, Maifeld und der Glockenturm und Langemarckhalle gehören.
Weiterführende Links Website Luftbilder Wikipedia
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Schloss Charlottenburg
Spandauer Damm 20 - 22
14059 Berlin
Schloss Charlottenburg
Das Schloss wird zunächst unter dem Namen Lietzenburg zwischen 1695 und 1699 von dem Architekten Johann Arnold Nering im Auftrag von Sophie Charlotte, der Gattin des Kurfürsten Friedrich III., im Stil des italienischen Barocks errichtet. Nach der Krönung Friedrichs zum König Friedrich I. in Preußen und Sophie Charlottes zur Königin 1701 wird das ursprünglich als Sommerhaus konzipierte Schloss vom Architekten Eosander von Göthe zu einer prachtvollen Anlage erweitert. Nach dem Tod seiner Gemahlin 1705 nannte der König das Schloss und die angrenzende Siedlung ihr zu Ehren Charlottenburg. Von 1709 bis 1712 wurde ein weiterer Ausbau durchgeführt, bei dem der Ehrenhof mit der markanten Schlosskuppel und die (westliche) Orangerie entstanden.
Weiterführende Links Website Luftbilder Wikipedia
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Wilmersdorf
Kirche am Hohenzollernplatz
Nassauische Str. 66
10715 Berlin
Kirche am Hohenzollernplatz
Erbaut 1930-33 von Fritz Högers
Weiterführende Links Hohenzollerngemeinde
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Steglitz
Haus von Gustav Lilienthal
Marthastr. 5
12205 Berlin
Haus von Gustav Lilienthal
GustavLilienthal, Bruder des Flugpioniers Otto Lilienthal, war der Erfinder verschiedener Elemente der Vorfertigung (z. B. Großblock-Hohlsteine aus Zement, Fertig-Decken "Terrast", "zerlegbare Häuser"). Mit den Techniken wurden teilweise noch existierende Bauten in den Siedlungen Lobetal/Hoffnungstal bei Bernau (heute: Hoffnungstaler Anstalten Lobetal im Verbund der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel), Eden (Ortsteil von Oranienburg) und "Freie Scholle" errichtet. Am bekanntesten sind seine im Englischen Landhausstil (Tudor) errichteten und phantasievoll gestalteten Villen in Berlin-Lichterfelde-West, die heute überwiegend noch gut erhalten sind, darunter sein eigenes Wohnhaus in der Marthastr. 5.
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Zehlendorf
Kirche St. Peter und Paul
Nikolskoer Weg 17
14109 Berlin
Kirche St. Peter und Paul
Die Kirche soll mit ihrem Zwiebelturm an russisch-orthodoxe Kirchen erinnern. Allerdings weisen diese in Russland (wie auch die echte Russisch-orthodoxe Kirche Alexander Newski im benachbarten Potsdam) fünf solcher Türme auf - zumal die innere Aufteilung deutlich macht, dass es sich hier um einen typisch protestantischen Kirchenbau handelt. Friedrich Wilhelm III. ließ sie auf Anregung seiner Tochter, der Zarin Alexandra Fjdorowna, für die Bewohner Klein-Glienickes und der Pfaueninsel weitab von Klein-Glienicke, an einem Steilufer der Havel, nahe der Pfaueninsel und dem Blockhaus Nikolskoë durch die Architekten Friedrich August Stüler und Albert Dietrich Schadow errichten. Am 13. August 1837 wurde die Kirche eingeweiht.(Quelle:Wikipedia)
Weiterführende Links www.kirche-nikolskoe.de
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Philologische Bibliothek der Freien Universität Berlin
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin
Philologische Bibliothek der Freien Universität Berlin
Die Philologische Bibliothek ist eine wissenschaftliche Bibliothek der Freien Universität Berlin (FU Berlin). Der Sammlungsschwerpunkt liegt auf den Philologien, also auf den Sprach- und Literaturwissenschaften. Das Bibliotheksgebäude im Berliner Ortsteil Dahlem wurde von Norman Foster entworfen und 2005 eröffnet.
Weiterführende Links Website Wikipedia
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Prenzlauer Berg
Zeiss-Großplanetarium
Prenzlauer Allee 80
10405 Berlin
Zeiss-Großplanetarium
Das Zeiss-Großplanetarium Berlin wurde im Oktober 1987 als eines der größten und modernsten Sternentheater in Europa eröffnet. Herzstück des Hauses ist der rechnergesteuerte Planetariumsprojektor Cosmorama von Carl Zeiss Jena im 23 m hohen Kuppelsaal. Er gestattet die brillante Darstellung sowohl des gestirnten Himmels mit mehr als 9000 Sternen als auch einer Vielzahl astronomischer Phänomene aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft am künstlichen Himmel. Der Planetariumsprojektor steht auf einer fahrbaren Plattform, die in den Keller versenkt werden kann. Der Saal ist dadurch vielseitig nutzbar. Neben dem Planetariumsprojektor gibt es über 100 Diaprojektoren, eine Showlaseranlage, eine komplette Tonanlage (einschließlich eines Studios zur Eigenproduktion) sowie Videoprojektionstechnik. (Quelle:Wikipedia)
Weiterführende Links Website Luftbild
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Pankow
Hoffnungskirche Pankow
Elsa-Brändström-Str. 36
13189 Berlin
Hoffnungskirche Pankow
Die Hoffnungskirche wurde 1912 - 1913 im Spätjugendstil errichtet. Weitere Informationen siehe >Kirchenwebsite<
Weiterführende Links Kirchenwebsite
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Schloss Schönhausen
Tschaikowskistr. 1
13156 Berlin
Schloss Schönhausen
Schloss Schönhausen (zwischenzeitlich Schloss Niederschönhausen) ist ein Barockschloss im Berliner Ortsteil Niederschönhausen des Verwaltungsbezirkes Pankow. Es ist von einem Schlosspark, durch den die Panke fließt, umgeben. Das Schloss gehört zur Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, die seit 2005 an der Wiederherstellung von Schloss und Garten arbeitet. Schloss Schönhausen wurde am 19. Dezember 2009 für den regulären Besucherverkehr geöffnet.
Weiterführende Links Website Wikipedia
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Schlosskirche Buch
Alt-Buch 36
13125 Berlin
Schlosskirche Buch
Bedeutendstes historisches Bauwerk von Buch ist die 1736 vollendete Barockkirche. Sie ist der Überrest der Gutsschlossanlage von Buch. Das Schloss und die Orangerie überstanden den Krieg mit geringen Schäden, wurden jedoch durch staatliche Willkür abgerissen (Orangerie 1955, Schloss 1964)[1]. Die Kirche wurde teilweise restauriert und bildet heute den architektonischen Mittelpunkt Buchs. In ihrer unmittelbaren Nähe befindet sich der Bucher Schlosspark mit wichtigem alten Baumbestand. Die historischen Wege und Wasserläufe werden planmäßig wieder hergestellt.
Weiterführende Links Wikipedia
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Reinickendorf
Flughafen Berlin-Tegel 'Otto Lilienthal'
Flughafen Berlin-Tegel
13405 Berlin
Flughafen Berlin-Tegel 'Otto Lilienthal'
Der 1930 als Raketenschießplatz eröffnete, 1948 aufgebaute Flughafen trägt seit 1988 den Namen Otto Lilienthal und ist heute der am stärksten frequentierte Flughafen Berlins.
Weiterführende Links Wikipedia
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Weiße Stadt
Aroser Allee
13407 Berlin
Weiße Stadt
Die „Weiße Stadt“, auch Schweizer Viertel genannt, ist ein typische Wohnsiedlung der zwanziger Jahre in Berlin. Die Planungen für die Großsiedlung „Schillerpromenade“ begannen bereits vor dem Ersten Weltkrieg, aber ein abschließendes städtebauliches Konzept wurde erst für die Bauausstellung von 1931 entwickelt. Unmittelbar südlich der Dorfaue sollte eine Straße angelegt werden, die wie eine Magistrale die Siedlung erschließt. Diese Straße, die heutige Aroser Allee, wurde zusammen mit dem sie umgebenden Straßennetz bis 1914 fertiggestellt. Erst 1928 bewilligte die Stadt Berlin ein Sonderprogramm zur Errichtung der Siedlung Schillerpromenade, die im Volksmund wegen des hellweißen Verputzes „Weiße Stadt“ genannt wurde. Die Bezeichnung „Schweizer Viertel“ bürgerte sich aufgrund der entsprechenden Straßennamen ebenfalls im Volksmund ein.
Weiterführende Links Wikipedia
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Spandau
Melanchthonkirche
Melanchthonplatz 1
13595 Berlin
Melanchthonkirche
Die Melanchthonkirche wurde nach einem Entwurf des Baurats von Lancizolle erbaut und am 15. Dezember 1893 eingeweihtluise-berlin.de/lesezei/blz97_03/text26.htm
Weiterführende Links Kirchen-Website Berlin-Lexikon
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Stadtmauer Spandau
Kolk 6
13597 Berlin
Stadtmauer Spandau
Weiterführende Links Geschichte der Stadtmauer Wikipedia
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Zitadelle Spandau
Am Juliusturm
13599 Berlin
Zitadelle Spandau
Die Zitadelle Spandau ist eine der bedeutendsten und besterhaltenen Renaissancefestungen Europas.Die Grundform der vollständig von Wasser umgebenen Festung ist ein Quadrat mit Bastionen. Heute wird die Festung ausschließlich kulturell genutzt.
Weiterführende Links Zitadelle Spandau
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Schöneberg
Rathaus Schöneberg
John-F.-Kennedy-Platz
10825 Berlin
Rathaus Schöneberg
Das neue Rathaus der Stadt Schöneberg wurde 1911–1914 nach Entwürfen der Architekten Peter Jürgensen und Jürgen Bachmann errichtet.Nach dem Zweiten Weltkrieg und der politischen Teilung Berlins war das Rathaus Schöneberg bis zur Wiedervereinigung 1990 der politische Mittelpunkt West-Berlins: Das Parlament (Abgeordnetenhaus) und die Regierung (Senat) von West-Berlin hatten hier ihren Sitz. Im Rathaus-Turm befindet sich die Freiheitsglocke, die von gesammelten Spenden der US-amerikanischen Zivilbevölkerung für die Berliner gestiftet wurde und jeden Mittag um zwölf Uhr läutet. Das Rathaus, der umliegende Platz und die darauf zulaufenden Straßen waren der Ort vieler Kundgebungen und des Staatsbesuches des US-Präsidenten John F. Kennedy. Dort hielt er am 26. Juni 1963 seine Rede mit dem berühmten Bekenntnis „Ich bin ein Berliner“. Zu seinen Ehren wurde der Rudolph-Wilde-Platz vor dem Rathaus nach Kennedys Ermordung in John-F.-Kennedy-Platz umbenannt.
(Quelle:Wikipedia)
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Tempelhof
Flughafen Tempelhof
Platz der Luftbrücke
12101 Berlin
Flughafen Tempelhof
Der Flughafen Berlin-Tempelhof (IATA-Code: THF, ICAO-Code: EDDI) ist der älteste und kleinste der drei derzeit noch in Betrieb befindlichen Verkehrsflughäfen, die sich im Großraum Berlin befinden. Die anderen beiden Flughäfen sind Berlin-Schönefeld und Berlin-Tegel.
Für immer geschlossen seit dem 30.10.08
Weiterführende Links Luftbilder Wikipedia
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Ullsteinhaus
Mariendorfer Damm 1
12099 Berlin
Ullsteinhaus
Das Ullsteinhaus wurde 1925-27 vom Architekten Prof. Eugen Schmohl für den Ullstein-Verlag gebaut, der anschließend in dem Gebäude residierte. Die Ullstein-Eule, die noch heute viele Buchumschläge des Ullsteinverlages ziert, ist passend dazu auf dem Eingang Mariendorfer Damm 1 des Ullsteinhauses zu sehen. Das Gebäude wurde in den Jahren 1993-96 um einen Neubau ergänzt und hat eine Mietfläche von ca. 80.000 m². Der Altbau ist 5-7 geschossig. Der Uhrenturm hat 12 Etagen. Der Neubau hat Bürotürme mit 9 Etagen. Heute beherbergt das Ullsteinhaus viele Dienstleistungsunternehmen aber auch eine Lokation und ein Restaurant.(Quelle:Wikipedia)
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Neukölln
Hufeisensiedlung
Lowise-Reuter-Ring
12359 Berlin
Hufeisensiedlung
Die Hufeisensiedlung (Siedlung Britz) entstand von 1925 bis 1933 im Süden Berlin-Neuköllns nach Plänen von Bruno Taut und Martin Wagner. Sie ist eines der ersten Projekte des sozialen Wohnungsbaues.
In sieben Bauabschnitten entstanden von 1925 bis 1933 im Stil des Neuen Bauens 1072 Wohnungen. Es gibt nur vier verschiedene Grundrisstypen. 472 Wohnungen liegen in – aneinander gereihten – Einfamilienhäusern, 600 liegen in den dreigeschossigen Mietshäusern. Mit Ausnahme des zentralen Hufeisens sind alle Bauten zu Zeilen aufgereiht, jedem Haus ist ein eigener Mietergarten zugeordnet.
Weiterführende Links Website Luftbilder Wikipedia
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Rathaus Neukölln
Karl-Marx-Str. 83
12043 Berlin
Rathaus Neukölln
Der Stadtbaurat und Architekt Reinhold Kiehl lieferte die Pläne für die von 1905 bis 1909 von der damals noch unabhängigen Stadt Rixdorf erbaute Mehrflügelanlage, die wirkungsvoll an einer Straßenbiegung liegt, akzentuiert durch den 68 Meter hohen Turm. Auf seiner Spitze steht die 2,20 Meter hohe Statue der Glücksgöttin Fortuna aus Kupfer, ein Werk des Bildhauers Josef Rauch, der auch den plastischen Schmuck des Rathauses ausführte. Der vier- und fünfgeschossige Bau knüpft an die Formen der deutschen Renaissance an. Neuartig war seinerzeit die Trennung von Repräsentations- und Verwaltungsbereich. Kiehl entwarf auch die von 1910 bis 1911 errichtete Erweiterung zur Donaustraße und den von 1913 bis 1914 gebauten zugehörigen Innenflügel. Nachdem es im Zweiten Weltkrieg durch einen Brand beschädigt worden war, wurde das Rathaus in den 1950er Jahren verändert wiederhergestellt und später durch einen modernen Anbau erweitert.(Quelle:Wikipedia)
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Schloss Britz
Alt-Britz 73
12359 Berlin
Schloss Britz
Als Schloss Britz wird heute ein ehemaliges Gutshaus mit dazugehörigem Gutspark und Wirtschaftshof in Berlin-Britz bezeichnet. Das 1706 für den Hofmarschall Sigismund von Erlach errichtete Gebäude wurde 1880-83 nach Plänen von Carl Busse im Stil der französischen Renaissance verändert und mit einem Turm ausgestattet.(Quelle:Wikipedia) 1924 verkauften die Erben des letzten Gutsherren, des Fabrikanten Wilhelm August Julius Wrede, das Anwesen an die Stadt Berlin, die es nach 1945 zunächst als Kinderheim nutzte. Auf Entschluss des Bezirksamtes Neukölln, das den repräsentativen Bau heute für kulturelle Veranstaltungen wie Ausstellungen oder Lesungen nutzt, wurde 1985-88 eine Renovierung des Gutshauses einschließlich Wirtschaftsgebäuden und Park durchgeführt, die den Zustand von 1883 wiederherstellte. Ein Großteil der originalgetreu rekonstruierten Räumlichkeiten inklusive Mobiliar und Kunsthandwerk sind zu besichtigen. Das Obergeschoss dient als Gästeetage für Besucher aus den Partnerstädten des Bezirks Neukölln. Der Gutspark Britz weist eine fast dreihundertjährige kontinuierliche Geschichte auf, die sich noch heute an vielen Elementen des Gartens nachvollziehen lässt.
Weiterführende Links Schloss-Website
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Treptow
Gartenstadt Falkenberg
Am Falkenberg
12524 Berlin
Gartenstadt Falkenberg
Bruno Taut bekam 1912 von der „Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft 1892“ den Auftrag, im Südosten von Berlin (Bezirk Treptow-Köpenick) für ein 75 Hektar großes Gelände unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten (Hanglage) einen Bebauungsplan auszuarbeiten. Sein Gesamtplan für die Gartenstadt am Falkenberg sah etwa 1.500 Wohnungen für rund 7.000 Einwohner vor. Dabei sollten sich - nach dem Vorbild englischer Reihenhäuser - Quartiere mit zweigeschossigen Zeilen aneinanderreihen, die im Rhythmus der ansteigenden Topografie gestaffelt werden. Jedes Haus sollte eine eigene Farbe erhalten und Bezüge zum Garten und zu den öffentlichen Räumen haben.
Weiterführende Links Wikipedia
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Krematorium Treptow
Kiefholzstr. 221
12437 Berlin
Krematorium Treptow
Erbaut in den Jahren 1996-98 nach Plänen des Büros Axel Schultes mit Charlotte Frank, das wenig später auch das Kanzleramt geplant und realisiert hat.
Weiterführende Links Beschreibung
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Produktions-u. Bürogebäude Adlershof
Carl-Scheele-Str. 16
12489 Berlin
Produktions-u. Bürogebäude Adlershof
Weiterführende Links Wikipedia
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Wachturm am Schlesischen Busch
Puschkinallee
12435 Berlin
Wachturm am Schlesischen Busch
Letzter erhaltener innerstädtischer DDR-Mauer-Wachturm, als "Führungsstelle" 1963 zum Aufbau der Sperranlagen errichtet, steht er seit 1992 unter Denkmalschutz und wurde 2004 saniert.
Stadtplan Empfehlungen in der Nähe Parks & Gärten Saunen & Bäder drucken
Köpenick
Müggelturm
Str. zum Müggelturm 1
12559 Berlin
Müggelturm
Der Müggelturm ist ein bekanntes Ausflugsziel im Südosten Berlins in Köpenick. Der Müggelturm steht südlich des Müggelsees in den Müggelbergen auf dem Kleinen Müggelberg in einer Höhe von 88 m ü. NN.
Weiterführende Links Wikipedia
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Rathaus Köpenick
Alt Köpenick 21
12555 Berlin
Rathaus Köpenick
Der Hauptbau entstand 1901–04 nach Plänen von Hugo Kinzer und Hans Schütte und wurde mehrmals umgebaut und erweitert. Berühmt wurde das Köpenicker Rathaus 1906, als der arbeitslose Schuster Wilhelm Vogt in einer auf dem Trödelmarkt erstandenen Offiziersuniform die Beamten festnehmen und sich aus der Stadtkasse einen üppigen Betrag auszahlen ließ. Zwar wurde er später verhaftet, doch das Theaterstück "Der Hauptmann von Köpenick" von Carl Zuckmayer ließ die Figur zum Berliner Typen werden.
Weiterführende Links Köpenick
Stadtplan Empfehlungen in der Nähe Wege & Plätze Essen & Trinken drucken
Wohnsiedlung Wasserwerk
Müggelseedamm 301 - 307
12587 Berlin
Wohnsiedlung Wasserwerk
Wohn- und Lagerhäuser, in märkischer Backsteingotik errichtet, ursprünglich gebaut für die Bediensteten des Wasserwerks.
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Marzahn
Bockwindmühle Marzahn
Landsberger Allee/Allee der Kosmonauten
12685 Berlin
Bockwindmühle Marzahn
Beschreibung, siehe Berlin-Lexikon
Weiterführende Links Berlin-Lexikon
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Hohenschönhausen
Mies van der Rohe Haus
Oberseestr. 60
13053 Berlin
Mies van der Rohe Haus
Das Mies van der Rohe Haus an der Oberseestraße Nr. 60 in Berlin-Alt-Hohenschönhausen ist das letzte von Ludwig Mies van der Rohe entworfene Wohnhaus in Deutschland vor seiner Emigration in die USA 1938. Es entstand im Bauhaus-Stil Anfang der 1930er Jahre unter dem Namen Villa Lemke.
Weiterführende Links Website Beschreibung Wikipedia
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Lichtenberg
Gustavohaus
Franz-Jacob-Str. 3
10369 Berlin
Gustavohaus
Benannt nach dem mallorcinischen Künstler Gustavo, der wetterfest versiegelt und schmutzabweisend beschichtet, die 15.000 Quadratmeter große Fassade mit Ornamenten in knalligen Farben verschönert hat. Renoviert wurden auch Eingang, Hausflure und die Treppenhäuser.
Weiterführende Links Gustavohaus
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