
Unter den Linden 15 | 10117 Berlin
Bebelplatz
Die Nationalsozialisten nutzten den Platz für einen ihrer Auftritte: Propagandaminister Joseph Goebbels ließ hier am 10. Mai 1933 durch Studenten der nahen Universität etwa 20.000 Bücher von als „undeutsch“ bezeichneten Autoren verbrennen, darunter Schriften von Sigmund Freud, Erich Kästner, Heinrich Mann, Karl Marx und Kurt Tucholsky. Kästner hatte sich unter die fanatisierten Zuschauer begeben, er „hörte die schmalzigen Tiraden des kleinen, abgefeimten Lügners. Begräbniswetter hing über der Stadt“. Ein Denkmal des israelischen Künstlers Micha Ullman erinnert an die Bücherverbrennung – durch eine gläserne Bodenplatte in der Platzmitte blickt man in einen unterirdischen Raum mit leeren weißen Bücherregalen aus Beton.
(Quelle:Wikipedia)
Diese Skulptur sehen Sie heute nicht mehr, denn unterschiedliche Künstler stellen hier sporadisch ihre Darstellungen zum Thema "Bücherverbrennung" dar.
Die Nationalsozialisten nutzten den Platz für einen ihrer Auftritte: Propagandaminister Joseph Goebbels ließ hier am 10. Mai 1933 durch Studenten der nahen Universität etwa 20.000 Bücher von als „undeutsch“ bezeichneten Autoren verbrennen, darunter Schriften von Sigmund Freud, Erich Kästner, Heinrich Mann, Karl Marx und Kurt Tucholsky. Kästner hatte sich unter die fanatisierten Zuschauer begeben, er „hörte die schmalzigen Tiraden des kleinen, abgefeimten Lügners. Begräbniswetter hing über der Stadt“. Ein Denkmal des israelischen Künstlers Micha Ullman erinnert an die Bücherverbrennung – durch eine gläserne Bodenplatte in der Platzmitte blickt man in einen unterirdischen Raum mit leeren weißen Bücherregalen aus Beton.
(Quelle:Wikipedia)
Diese Skulptur sehen Sie heute nicht mehr, denn unterschiedliche Künstler stellen hier sporadisch ihre Darstellungen zum Thema "Bücherverbrennung" dar.

Gendarmenmarkt | 10117 Berlin
Gendarmenmarkt
Der Gendarmenmarkt in Mitte gilt als schönster Platz Berlins. Zentrales Gebäude ist das Konzerthaus, rechts davon der Französischen Dom, auf der Gegenseite der Deutsche Dom.
Der Gendarmenmarkt in Mitte gilt als schönster Platz Berlins. Zentrales Gebäude ist das Konzerthaus, rechts davon der Französischen Dom, auf der Gegenseite der Deutsche Dom.

Pariser Platz | 10117 Berlin
Pariser Platz
Der Pariser Platz bildet den Abschluss der Straße Unter den Linden. Hinter ihm liegt der Platz des 18. März, an dem der Tiergarten beginnt, den die Straße des 17. Juni durchquert.
Der Pariser Platz bildet den Abschluss der Straße Unter den Linden. Hinter ihm liegt der Platz des 18. März, an dem der Tiergarten beginnt, den die Straße des 17. Juni durchquert.

Bertolt-Brecht-Platz | 10117 Berlin
Bertolt-Brecht-Platz

Friedrichstraße | 10117 Berlin
Friedrichstraße
Die Friedrichstraße ist eine der berühmtesten Straßen im Zentrum Berlins. Sie wurde nach dem Kurfürsten Friedrich III. von Brandenburg benannt. Dieser regierte von 1688 bis 1713 und war ab 1701 als Friedrich I. König in Preußen. Die Friedrichstraße ist die Magistrale der Friedrichstadt und führt vom Mehringplatz in Kreuzberg über den ehemaligen alliierten Grenzübergang – den Checkpoint Charlie – und den Prachtboulevard Unter den Linden, vorbei am Bahnhof Berlin Friedrichstraße und dem Tränenpalast. Auf der Weidendammer Brücke führt sie über die Spree. Die Friedrichstraße mündet an ihrem nördlichen Endpunkt, dem Oranienburger Tor (Kreuzung mit der Hannoverschen Straße und der Torstraße) in die Chausseestraße, an der der Dorotheenstädtische Friedhof und das Bertolt-Brecht-Haus liegen.
Die Friedrichstraße ist eine der berühmtesten Straßen im Zentrum Berlins. Sie wurde nach dem Kurfürsten Friedrich III. von Brandenburg benannt. Dieser regierte von 1688 bis 1713 und war ab 1701 als Friedrich I. König in Preußen. Die Friedrichstraße ist die Magistrale der Friedrichstadt und führt vom Mehringplatz in Kreuzberg über den ehemaligen alliierten Grenzübergang – den Checkpoint Charlie – und den Prachtboulevard Unter den Linden, vorbei am Bahnhof Berlin Friedrichstraße und dem Tränenpalast. Auf der Weidendammer Brücke führt sie über die Spree. Die Friedrichstraße mündet an ihrem nördlichen Endpunkt, dem Oranienburger Tor (Kreuzung mit der Hannoverschen Straße und der Torstraße) in die Chausseestraße, an der der Dorotheenstädtische Friedhof und das Bertolt-Brecht-Haus liegen.

Oranienburger Str. | 10117 Berlin
Oranienburger Straße
Die Oranienburger Straße gehört zu den bekannteren Flaniermeilen in Berlin-Mitte. Die bei Touristen bekannte Straße bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Einrichtungen wie Bars oder Caf&eacoute;s. Sie ist auch für den nächtlichen Straßenstrich bekannt, was dem Image der Straße jedoch nur geringfügig abträglich ist. Im Berliner Sprachgebrauch wird sie oft auch nur O-burger genannt; benannt ist sie nach der brandenburgischen Stadt Oranienburg.(Quelle:Wikipedia)
Die Oranienburger Straße gehört zu den bekannteren Flaniermeilen in Berlin-Mitte. Die bei Touristen bekannte Straße bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Einrichtungen wie Bars oder Caf&eacoute;s. Sie ist auch für den nächtlichen Straßenstrich bekannt, was dem Image der Straße jedoch nur geringfügig abträglich ist. Im Berliner Sprachgebrauch wird sie oft auch nur O-burger genannt; benannt ist sie nach der brandenburgischen Stadt Oranienburg.(Quelle:Wikipedia)

Friedrichstr. 51 | 10117 Berlin
Checkpoint Charlie
Der Checkpoint Charlie war einer der bekanntesten Berliner Grenzübergänge zwischen 1945 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße, Ecke Zimmerstraße, den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor sowie die Berliner Bezirke Mitte (Ost) und Kreuzberg (West).>> Wikipedia Hier ein Foto von 1983.
Der Checkpoint Charlie war einer der bekanntesten Berliner Grenzübergänge zwischen 1945 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße, Ecke Zimmerstraße, den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor sowie die Berliner Bezirke Mitte (Ost) und Kreuzberg (West).>> Wikipedia Hier ein Foto von 1983.

Unter den Linden 1 | 10117 Berlin
Unter den Linden
Unter den Linden ist die zentrale Prachtstraße Berlins. Sie führt vom Pariser Platz an der Ostseite des Brandenburger Tors, wo sich auch der gleichnamige S-Bahnhof, der Neubau der Akademie der Künste und das bekannte Hotel Adlon befinden, über 1,5 km in östlicher Richtung bis zur Schlossbrücke, die die Verbindung zur Museumsinsel und dem östlichen Zentrum mit dem unübersehbaren Fernsehturm herstellt. Sie ist eine zentrale Verkehrsachse im Zentrum Berlins und verbindet zahlreiche wichtige Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten miteinander. >> Wikipedia
Unter den Linden ist die zentrale Prachtstraße Berlins. Sie führt vom Pariser Platz an der Ostseite des Brandenburger Tors, wo sich auch der gleichnamige S-Bahnhof, der Neubau der Akademie der Künste und das bekannte Hotel Adlon befinden, über 1,5 km in östlicher Richtung bis zur Schlossbrücke, die die Verbindung zur Museumsinsel und dem östlichen Zentrum mit dem unübersehbaren Fernsehturm herstellt. Sie ist eine zentrale Verkehrsachse im Zentrum Berlins und verbindet zahlreiche wichtige Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten miteinander. >> Wikipedia

Alexanderplatz | 10178 Berlin
Alexanderplatz
Der Alexanderplatz ist ein zentraler Platz und Verkehrsknoten in Berlin. Er liegt im Ortsteil Mitte im früher so bezeichneten Viertel Königsstadt und wird im Volksmund kurz Alex genannt. Er wurde nach Zar Alexander I. benannt. >>Wikipedia
Der Alexanderplatz ist ein zentraler Platz und Verkehrsknoten in Berlin. Er liegt im Ortsteil Mitte im früher so bezeichneten Viertel Königsstadt und wird im Volksmund kurz Alex genannt. Er wurde nach Zar Alexander I. benannt. >>Wikipedia

Hackescher Markt | 10178 Berlin
Hackescher Markt
Der Platz befindet sich am südlichen Ende der Rosenthaler Straße, wo sich einst der Festungsgraben erstreckte. Außerdem laufen die Oranienburger Straße, die Große Präsidentenstraße, die Neue Promenade und die Straße An der Spandauer Brücke auf den Platz zu.
Das ursprüngliche Gelände, auf dem sich der Platz heute befindet, war ursprünglich Sumpfland. Erst mit dem Abriss des Festungsgrabens ließ der Berliner Stadtkommandant Hans Christoph Friedrich Graf von Hacke den Platz auf Betreiben Friedrich II. anlegen. Er wurde schnell als der Hackesche Markt bekannt, dennoch erfolgte erst am 23. Juli 1840 die offizielle Umbenennung.(Quelle: Wikipedia)
Der Platz befindet sich am südlichen Ende der Rosenthaler Straße, wo sich einst der Festungsgraben erstreckte. Außerdem laufen die Oranienburger Straße, die Große Präsidentenstraße, die Neue Promenade und die Straße An der Spandauer Brücke auf den Platz zu.
Das ursprüngliche Gelände, auf dem sich der Platz heute befindet, war ursprünglich Sumpfland. Erst mit dem Abriss des Festungsgrabens ließ der Berliner Stadtkommandant Hans Christoph Friedrich Graf von Hacke den Platz auf Betreiben Friedrich II. anlegen. Er wurde schnell als der Hackesche Markt bekannt, dennoch erfolgte erst am 23. Juli 1840 die offizielle Umbenennung.(Quelle: Wikipedia)

Sophienstraße | 10178 Berlin
Sophienstraße
Kleine ruhige Seitenstraße hinter den Hackeschen Höfen mit restaurierten Fassaden und belebten und zugänglichen Hinterhöfen.
Kleine ruhige Seitenstraße hinter den Hackeschen Höfen mit restaurierten Fassaden und belebten und zugänglichen Hinterhöfen.

Propststr. 1 | 10178 Berlin
Nikolaiviertel
Das Nikolaiviertel liegt in Berlin-Mitte, am östlichen Ufer der Spree zwischen dem Fluss, der Rathausstraße, der Spandauer Straße und dem Mühlendamm. Es ist das älteste Wohngebiet Berlins. In seinem Mittelpunkt steht die Nikolaikirche.
Das Nikolaiviertel liegt in Berlin-Mitte, am östlichen Ufer der Spree zwischen dem Fluss, der Rathausstraße, der Spandauer Straße und dem Mühlendamm. Es ist das älteste Wohngebiet Berlins. In seinem Mittelpunkt steht die Nikolaikirche.

Potsdamer Platz | 10785 Berlin
Potsdamer Platz
Der Potsdamer Platz ist ein Verkehrsknoten im Berliner Ortsteil Tiergarten im Bezirk Mitte zwischen der alten Innenstadt im Osten und dem neuen Berliner Westen. Er liegt am westlichen Ende vom Leipziger Platz an der Stelle des ehemaligen Potsdamer Stadttors vor der Berliner Stadtmauer(bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts). Das nach 1990 auf dem alten Stadtgrundriss größtenteils neu bebaute Terrain zählt zwischenzeitlich wieder zu den markantesten Orten der Stadt.
Der Potsdamer Platz ist ein Verkehrsknoten im Berliner Ortsteil Tiergarten im Bezirk Mitte zwischen der alten Innenstadt im Osten und dem neuen Berliner Westen. Er liegt am westlichen Ende vom Leipziger Platz an der Stelle des ehemaligen Potsdamer Stadttors vor der Berliner Stadtmauer(bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts). Das nach 1990 auf dem alten Stadtgrundriss größtenteils neu bebaute Terrain zählt zwischenzeitlich wieder zu den markantesten Orten der Stadt.

Großer Stern | 10785 Berlin
Großer Stern
Der Große Stern ist der zentrale Platz im Berliner Tiergarten. Er wurde unter Kurfürst Friedrich III. (ab 1701 Friedrich I., König in Preußen) um 1698 durch den Hofjäger Hemmrich angelegt. Ab 1742 wurde der „Stern“ im Zuge der Umgestaltung des Tiergartens durch Knobelsdorff und von 1833–1840 durch Lenné zu einem repräsentativen Platz ausgebaut. In der Mitte des Platzes steht die Siegessäule mit der „Goldelse“ (goldene Skulptur der Viktoria mit Lorbeerkranz) obenauf. Das jetzige Aussehen des Platzes wurde so 1938 angelegt, wobei die Siegessäule vom Königsplatz, dem heutigen Platz der Republik direkt vor dem Reichstag, hierher umgesetzt und dabei auch - aus Proportionsgründen - um eine Säulentrommel erhöht wurde.(Quelle:Wikipedia)
Der Große Stern ist der zentrale Platz im Berliner Tiergarten. Er wurde unter Kurfürst Friedrich III. (ab 1701 Friedrich I., König in Preußen) um 1698 durch den Hofjäger Hemmrich angelegt. Ab 1742 wurde der „Stern“ im Zuge der Umgestaltung des Tiergartens durch Knobelsdorff und von 1833–1840 durch Lenné zu einem repräsentativen Platz ausgebaut. In der Mitte des Platzes steht die Siegessäule mit der „Goldelse“ (goldene Skulptur der Viktoria mit Lorbeerkranz) obenauf. Das jetzige Aussehen des Platzes wurde so 1938 angelegt, wobei die Siegessäule vom Königsplatz, dem heutigen Platz der Republik direkt vor dem Reichstag, hierher umgesetzt und dabei auch - aus Proportionsgründen - um eine Säulentrommel erhöht wurde.(Quelle:Wikipedia)

Matthäikirchplatz | 10785 Berlin
Kulturforum
Der Wettbewerb „Hauptstadt Berlin“ von 1958 führte zu der Überlegung, in West-Berlin am Rand des Tiergartens ein neues kulturelles Zentrum zu errichten. Es sollte zusammen mit dem historischen Zentrum im Ostteil der Stadt die Mitte eines künftigen Gesamt-Berlin bilden und Teil eines in Ost-West-Richtung verlaufenden „Kulturbandes“ sein. 1959 entschied das Berliner Abgeordnetenhaus, den Neubau der Philharmonie an den südlichen Rand des Tiergartens zu verlegen. Der siegreiche Wettbewerbsentwurf von Hans Scharoun, der sich zunächst auf einen Standort an der Bundesallee in Wilmersdorf bezog, wurde nicht grundsätzlich überarbeitet. Scharoun verstand die Philharmonie als Teil einer landschaftlichen Stadtanlage mit locker gruppierter Bebauung und Begrünung, die Ausdruck eines demokratischen Gemeinschaftsgefühls sein sollte. Auf der Grundlage einer Ideenskizze Scharouns von 1971 entwarf dessen langjähriger Mitarbeiter Edgar Wisniewski 1979 den Kammermusiksaal der Philharmonie, der 1984–1988 ausgeführt wurde. Bereits 1977 bis 1984 hatte Wisniewski nordöstlich neben der Philharmonie das Institut für Musikforschung mit dem Musikinstrumenten-Museum erbaut. 1965 bis 1968 entstand unabhängig von Scharouns Planungen südlich gegenüber der Philharmonie die Neue Nationalgalerie von Ludwig Mies van der Rohe. Im Kontext seines siegreichen Entwurfs für die Staatsbibliothek der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (1963/1964) entwarf Hans Scharoun eine landschaftliche Stadtvision für das Kulturforum: Vor den künftigen Museen an der Westseite sollte das Forum sich wie ein Tal zu einem in etwa mittig gelegenen Gästehaus des Senats absenken, um dann nach Osten durch die sanft aufwärts gestaffelte Architektur der Staatsbibliothek abgeschlossen zu werden. Ausgeführt wurde die Staatsbibliothek ab 1967. Nach Scharouns Tod 1972 führte Wisniewski den Bau bis zur Fertigstellung 1976 weiter. (Quelle:Wikipedia)
Der Wettbewerb „Hauptstadt Berlin“ von 1958 führte zu der Überlegung, in West-Berlin am Rand des Tiergartens ein neues kulturelles Zentrum zu errichten. Es sollte zusammen mit dem historischen Zentrum im Ostteil der Stadt die Mitte eines künftigen Gesamt-Berlin bilden und Teil eines in Ost-West-Richtung verlaufenden „Kulturbandes“ sein. 1959 entschied das Berliner Abgeordnetenhaus, den Neubau der Philharmonie an den südlichen Rand des Tiergartens zu verlegen. Der siegreiche Wettbewerbsentwurf von Hans Scharoun, der sich zunächst auf einen Standort an der Bundesallee in Wilmersdorf bezog, wurde nicht grundsätzlich überarbeitet. Scharoun verstand die Philharmonie als Teil einer landschaftlichen Stadtanlage mit locker gruppierter Bebauung und Begrünung, die Ausdruck eines demokratischen Gemeinschaftsgefühls sein sollte. Auf der Grundlage einer Ideenskizze Scharouns von 1971 entwarf dessen langjähriger Mitarbeiter Edgar Wisniewski 1979 den Kammermusiksaal der Philharmonie, der 1984–1988 ausgeführt wurde. Bereits 1977 bis 1984 hatte Wisniewski nordöstlich neben der Philharmonie das Institut für Musikforschung mit dem Musikinstrumenten-Museum erbaut. 1965 bis 1968 entstand unabhängig von Scharouns Planungen südlich gegenüber der Philharmonie die Neue Nationalgalerie von Ludwig Mies van der Rohe. Im Kontext seines siegreichen Entwurfs für die Staatsbibliothek der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (1963/1964) entwarf Hans Scharoun eine landschaftliche Stadtvision für das Kulturforum: Vor den künftigen Museen an der Westseite sollte das Forum sich wie ein Tal zu einem in etwa mittig gelegenen Gästehaus des Senats absenken, um dann nach Osten durch die sanft aufwärts gestaffelte Architektur der Staatsbibliothek abgeschlossen zu werden. Ausgeführt wurde die Staatsbibliothek ab 1967. Nach Scharouns Tod 1972 führte Wisniewski den Bau bis zur Fertigstellung 1976 weiter. (Quelle:Wikipedia)

Lützowplatz | 10785 Berlin
Lützowplatz
Er trägt seit dem 23. 11. 1869 den Namen Adolph Freiherr von Lützows, der in der Nähe wohnte. Der Lützowplatz war vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die frühen 30er Jahre ein kulturelles Zentrum und eine vornehme Wohngegend. Im Haus Nr. 11, der damaligen Braunschweigischen Gesandtschaft, erhielt am 25. 2. 1932 Adolf Hitler mit der Ernennungsurkunde zum Regierungsrat von Braunschweig die deutsche Staatsbürgerschaft. Nur wenige Gebäude am Lützowplatz überstanden die Bombardements des II. Weltkrieges. Im Haus am Lützowplatz (Nr. 9) wurde nach dem Krieg das Kunstamt Tiergarten eingerichtet; seit 1950 haben dort zahlreiche Ausstellungen und andere kulturelle Veranstaltungen stattgefunden. Auf dem Platz befindet sich die Skulptur Herkules und der erymantische Eber.
Er trägt seit dem 23. 11. 1869 den Namen Adolph Freiherr von Lützows, der in der Nähe wohnte. Der Lützowplatz war vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die frühen 30er Jahre ein kulturelles Zentrum und eine vornehme Wohngegend. Im Haus Nr. 11, der damaligen Braunschweigischen Gesandtschaft, erhielt am 25. 2. 1932 Adolf Hitler mit der Ernennungsurkunde zum Regierungsrat von Braunschweig die deutsche Staatsbürgerschaft. Nur wenige Gebäude am Lützowplatz überstanden die Bombardements des II. Weltkrieges. Im Haus am Lützowplatz (Nr. 9) wurde nach dem Krieg das Kunstamt Tiergarten eingerichtet; seit 1950 haben dort zahlreiche Ausstellungen und andere kulturelle Veranstaltungen stattgefunden. Auf dem Platz befindet sich die Skulptur Herkules und der erymantische Eber.

Marlene-Dietrich-Platz | 10785 Berlin
Marlene-Dietrich-Platz
Neu angelegter Platz am südlichen Ende des Potsdamer-Platz-Areals mit künstlichem Teich. Bei schönem Wetter ideal zum Draussensitzen.
Neu angelegter Platz am südlichen Ende des Potsdamer-Platz-Areals mit künstlichem Teich. Bei schönem Wetter ideal zum Draussensitzen.

Oberbaumbrücke | 10243 Berlin
Oberbaumbrücke
Die Oberbaumbrücke in Berlin verbindet die Ortsteile Kreuzberg und Friedrichshain über die Spree und liegt zwischen der Elsenbrücke und der Schillingbrücke. Sie überquert diese an deren breitester Stelle und ist somit mit 154 Metern Länge die längste Brücke Berlins. Sie ist das Wahrzeichen des heutigen Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg.(Quelle:Wikipedia)
Die Oberbaumbrücke in Berlin verbindet die Ortsteile Kreuzberg und Friedrichshain über die Spree und liegt zwischen der Elsenbrücke und der Schillingbrücke. Sie überquert diese an deren breitester Stelle und ist somit mit 154 Metern Länge die längste Brücke Berlins. Sie ist das Wahrzeichen des heutigen Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg.(Quelle:Wikipedia)

Frankfurter Allee 1 | 10247 Berlin
Frankfurter Allee
Während des Zweiten Weltkriegs gab es intensive Kämpfe an der Frankfurter Allee, die dadurch fast vollständig in ihrem Bestand zerstört wurde und nach dem Wiederaufbau von den Stalinbauten im Zuckerbäckerstil geprägt wurde. Nach dem Krieg hieß die Straße Stalinallee, bevor sie nach der Demission Stalins in Karl-Marx-Allee bzw. Frankfurter Allee umbenannt wurde. Am 17. Juni 1953 begann hier der Aufstand der Bauarbeiter. Die Bauten der Karl-Marx-Allee stehen heute unter Denkmalschutz und wurde in den letzten Jahren aufwendig saniert.(Quelle:Wikipedia)
Während des Zweiten Weltkriegs gab es intensive Kämpfe an der Frankfurter Allee, die dadurch fast vollständig in ihrem Bestand zerstört wurde und nach dem Wiederaufbau von den Stalinbauten im Zuckerbäckerstil geprägt wurde. Nach dem Krieg hieß die Straße Stalinallee, bevor sie nach der Demission Stalins in Karl-Marx-Allee bzw. Frankfurter Allee umbenannt wurde. Am 17. Juni 1953 begann hier der Aufstand der Bauarbeiter. Die Bauten der Karl-Marx-Allee stehen heute unter Denkmalschutz und wurde in den letzten Jahren aufwendig saniert.(Quelle:Wikipedia)

Bergmannstraße | 10961 Berlin
Bergmannstraße
Die Bergmannstraße im Berliner Ortsteil Kreuzberg ist seit 1837 benannt nach Marie Luise Bergmann, geb. Neumann (1774-1854), einer Großgrundbesitzerin, der die Ländereien in dieser Gegend gehörten. Sie verläuft vom Südstern bis zum Mehringdamm. Sie ist eine beliebte Flaniermeile mit etlichen Cafés, Restaurants und kleinen Läden, insbesondere Trödel- und Antiquitätengeschäften. Auf halber Länge liegt eine der letzten Berliner Markthallen, die Marheinekehalle, am gleichnamigen Platz.(Quelle:Wikipedia)
Die Bergmannstraße im Berliner Ortsteil Kreuzberg ist seit 1837 benannt nach Marie Luise Bergmann, geb. Neumann (1774-1854), einer Großgrundbesitzerin, der die Ländereien in dieser Gegend gehörten. Sie verläuft vom Südstern bis zum Mehringdamm. Sie ist eine beliebte Flaniermeile mit etlichen Cafés, Restaurants und kleinen Läden, insbesondere Trödel- und Antiquitätengeschäften. Auf halber Länge liegt eine der letzten Berliner Markthallen, die Marheinekehalle, am gleichnamigen Platz.(Quelle:Wikipedia)

Mehringplatz | 10969 Berlin
Mehringplatz
Der Mehringplatz liegt im nordwestlichen Teil von Berlin-Kreuzberg und ist einer von drei bedeutenden Plätzen, die bei der Stadterweiterung Berlins um 1730 angelegt wurden. Er bildet den südlichen Endpunkt der Friedrichstraße. Sein Kennzeichen ist ein Brunnen mit der 1843 errichteten Friedenssäule. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Platz vollständig zerstört und danach mit veränderter Straßenführung und neuer Bebauung wieder hergestellt.(Quelle:Wikipedia)
Der Mehringplatz liegt im nordwestlichen Teil von Berlin-Kreuzberg und ist einer von drei bedeutenden Plätzen, die bei der Stadterweiterung Berlins um 1730 angelegt wurden. Er bildet den südlichen Endpunkt der Friedrichstraße. Sein Kennzeichen ist ein Brunnen mit der 1843 errichteten Friedenssäule. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Platz vollständig zerstört und danach mit veränderter Straßenführung und neuer Bebauung wieder hergestellt.(Quelle:Wikipedia)

Gitschiner Str. 21 | 10969 Berlin
Berliner Hochbahn
Die Berliner Hochbahn, für die U-Bahn bereits 1902 eröffnet, entstand zur Überbrückung des Landwehrkanals und wegen des sumpfigen Untergrunds im weiteren Verlauf. Heute sind die Straßen unter der Hochbahn oft Schauplätze von Verfolgungsjagden in TV-Thrillern.
Die Berliner Hochbahn, für die U-Bahn bereits 1902 eröffnet, entstand zur Überbrückung des Landwehrkanals und wegen des sumpfigen Untergrunds im weiteren Verlauf. Heute sind die Straßen unter der Hochbahn oft Schauplätze von Verfolgungsjagden in TV-Thrillern.

Mariannenplatz | 10997 Berlin
Mariannenplatz
Der Mariannenplatz in Berlin-Kreuzberg (Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg) liegt an der Waldemarstraße und der Mariannenstraße nahe der ehemaligen Berliner Mauer. Er ist ein relativ großer Platz mit parkähnlichem Charakter und weiter Liegewiese. An seinem nördlichen Ende befindet sich die St.-Thomas-Kirche. Benannt wurde er nach der preußischen Prinzessin Maria Anna Amalie von Hessen-Homburg. Am Mariannenplatz befindet sich das ehemalige Krankenhaus Bethanien, welches heute als Kunsthaus oder Künstlerhaus Bethanien bezeichnet wird und das Kulturamt des Bezirks beheimatet. Hier liegt auch das ehemals besetzte Georg-von-Rauch-Haus (umgangssprachlich Rauch-Haus), welches nach dem von einem Polizisten erschossenen Aktivisten der Bewegung 2. Juni, Georg von Rauch, benannt wurde. Der linke deutsche Rockmusiker Rio Reiser wohnte zeitweise hier, und seine Band Ton Steine Scherben verewigte den Mariannenplatz in der Hausbesetzer-Hymne Rauch-Haus-Song (Album Keine Macht für Niemand 1972).(Quelle:Wikipedia)
Der Mariannenplatz in Berlin-Kreuzberg (Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg) liegt an der Waldemarstraße und der Mariannenstraße nahe der ehemaligen Berliner Mauer. Er ist ein relativ großer Platz mit parkähnlichem Charakter und weiter Liegewiese. An seinem nördlichen Ende befindet sich die St.-Thomas-Kirche. Benannt wurde er nach der preußischen Prinzessin Maria Anna Amalie von Hessen-Homburg. Am Mariannenplatz befindet sich das ehemalige Krankenhaus Bethanien, welches heute als Kunsthaus oder Künstlerhaus Bethanien bezeichnet wird und das Kulturamt des Bezirks beheimatet. Hier liegt auch das ehemals besetzte Georg-von-Rauch-Haus (umgangssprachlich Rauch-Haus), welches nach dem von einem Polizisten erschossenen Aktivisten der Bewegung 2. Juni, Georg von Rauch, benannt wurde. Der linke deutsche Rockmusiker Rio Reiser wohnte zeitweise hier, und seine Band Ton Steine Scherben verewigte den Mariannenplatz in der Hausbesetzer-Hymne Rauch-Haus-Song (Album Keine Macht für Niemand 1972).(Quelle:Wikipedia)

Savignyplatz | 10623 Berlin
Savignyplatz
Der Platz wurde 1887 nach dem ehemaligen preußischen Minister Karl von Savigny benannt. Der städtische Gartenbaudirektor Erwin Barth hat den im Jahre 1926/27 von James Hobrecht ursprünglich entworfenen Platz neu angelegt.
Der Platz wurde 1887 nach dem ehemaligen preußischen Minister Karl von Savigny benannt. Der städtische Gartenbaudirektor Erwin Barth hat den im Jahre 1926/27 von James Hobrecht ursprünglich entworfenen Platz neu angelegt.

Kurfürstendamm | 10623 Berlin
Kurfürstendamm
Der Kurfürstendamm (umgangssprachlich auch Ku'damm) ist eine 3½ Kilometer lange Magistrale im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, der vom Breitscheidplatz mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Charlottenburg bis zum Rathenauplatz in Wilmersdorf führt.>> Wikipedia
Der Kurfürstendamm (umgangssprachlich auch Ku'damm) ist eine 3½ Kilometer lange Magistrale im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, der vom Breitscheidplatz mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Charlottenburg bis zum Rathenauplatz in Wilmersdorf führt.>> Wikipedia

Breitscheidplatz | 10789 Berlin
Breitscheidplatz
Der Breitscheidplatz liegt in Charlottenburg im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf zwischen Kurfürstendamm und Budapester Straße („Neuer Westen“). Östlich schließt sich das Europa-Center an, ungefähr auf der Mitte steht die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und zwischen beiden befindet sich der Weltkugelbrunnen. Westlich wird der Platz durch den Gebäuderiegel des sogenannten Schimmelpfeng-Hauses und die darunter verlaufende Kantstraße begrenzt. Unter dem Platz schwenkt die 1902 erbaute U-Bahnlinie 2 von der Tauentzienstraße in nordwestlicher Richtung in die Hardenbergstraße in Richtung Bahnhof Zoo.(Quelle:Wikipedia)
Der Breitscheidplatz liegt in Charlottenburg im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf zwischen Kurfürstendamm und Budapester Straße („Neuer Westen“). Östlich schließt sich das Europa-Center an, ungefähr auf der Mitte steht die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und zwischen beiden befindet sich der Weltkugelbrunnen. Westlich wird der Platz durch den Gebäuderiegel des sogenannten Schimmelpfeng-Hauses und die darunter verlaufende Kantstraße begrenzt. Unter dem Platz schwenkt die 1902 erbaute U-Bahnlinie 2 von der Tauentzienstraße in nordwestlicher Richtung in die Hardenbergstraße in Richtung Bahnhof Zoo.(Quelle:Wikipedia)

Dernburgstr. 1 | 14057 Berlin
Dernburgplatz
am Lietzensee
am Lietzensee

Rathenauplatz | 10711 Berlin
Rathenauplatz
Der verkehrsreichste Platz Europas, Kreuzung zwischen Stadtautobahn, Grunewald und der Westberliner City. Mit einer Skulptur von Wolf Vostell aus dem Jahr 1987 "Cadillacs in Form der Nackten Maja".
Der verkehrsreichste Platz Europas, Kreuzung zwischen Stadtautobahn, Grunewald und der Westberliner City. Mit einer Skulptur von Wolf Vostell aus dem Jahr 1987 "Cadillacs in Form der Nackten Maja".

Ludwig-Kirch-Platz | 10719 Berlin
Ludwig-Kirch-Platz
Elegant angelegter Platz mit stilvoller Bepflanzung und Springbrunnen, direkt vor der Kirche St. Ludwig. Um den Platz und in den Nebenstraßen reihen sich viele Bars und Restaurants mit Außenterrassen.
Elegant angelegter Platz mit stilvoller Bepflanzung und Springbrunnen, direkt vor der Kirche St. Ludwig. Um den Platz und in den Nebenstraßen reihen sich viele Bars und Restaurants mit Außenterrassen.

Rüdesheimer Platz | 14197 Berlin
Rüdesheimer Platz
Die Grünanlage liegt etwas tiefer und ist durch den alten Baumbestand und die Blumenrabatten eine kleine Oase inmitten der Großstadt. Zur Rüdesheimer Straße hin befindet sich der Siegfriedbrunnen. Die 1911 von Emil Cauer d.J. entworfene Brunnenanlage wird in ihrer Mitte von Siegfried, dem Rosslenker überragt. Flankiert ist er von zwei Skulpturen: zur Rechten von einer Weinkönigin, oft auch als allegorische Figur der Mosel bezeichnet, zur Linken von einer männlichen Skulptur – auch als Vater Rhein beschrieben. Zur Ahrweiler Straße hin – am östlichen Ende – schließt seit Ende der 1970er Jahre ein Kinderspielplatz die Grünanlage ab.>> Wikipedia
Von Ende Mai bis Ende September finden hier täglich Weinverköstigungen aus dem Rheingau-Taunus-Kreis statt.
Die Grünanlage liegt etwas tiefer und ist durch den alten Baumbestand und die Blumenrabatten eine kleine Oase inmitten der Großstadt. Zur Rüdesheimer Straße hin befindet sich der Siegfriedbrunnen. Die 1911 von Emil Cauer d.J. entworfene Brunnenanlage wird in ihrer Mitte von Siegfried, dem Rosslenker überragt. Flankiert ist er von zwei Skulpturen: zur Rechten von einer Weinkönigin, oft auch als allegorische Figur der Mosel bezeichnet, zur Linken von einer männlichen Skulptur – auch als Vater Rhein beschrieben. Zur Ahrweiler Straße hin – am östlichen Ende – schließt seit Ende der 1970er Jahre ein Kinderspielplatz die Grünanlage ab.>> Wikipedia
Von Ende Mai bis Ende September finden hier täglich Weinverköstigungen aus dem Rheingau-Taunus-Kreis statt.

Curtiusstr. 12 | 12205 Berlin
Lichterfelde West
Lichterfelde West, 1860 gegründet, ist bekannt als das älteste Villenviertel Berlins und bis heute geprägt durch herrschaftliche Villen der Gründerzeit, große Gärten, kleine Alleen und gepflasterte Straßen. Die Villenkolonie ist eine Gründung des Unternehmers Johann Anton Wilhelm von Carstenn, der auf eigene Kosten auch die Bahnhöfe Lichterfelde Ost (1868) und Lichterfelde-West (1872) erbauen ließ. Die Villen in Lichterfelde-West zeichnen sich durch eine große Vielfalt zum Teil phantasievoller Baustile aus, bis hin zu Jugendstilbauten, die um 1900 entstanden. Nach 1900 wurde Lichterfelde-West nach Norden hin durch die Entwicklung von Dahlem als weiterem Villenviertel nach Berlin-Grunewald hin angeschlossen. >> Wikipedia
Lichterfelde West, 1860 gegründet, ist bekannt als das älteste Villenviertel Berlins und bis heute geprägt durch herrschaftliche Villen der Gründerzeit, große Gärten, kleine Alleen und gepflasterte Straßen. Die Villenkolonie ist eine Gründung des Unternehmers Johann Anton Wilhelm von Carstenn, der auf eigene Kosten auch die Bahnhöfe Lichterfelde Ost (1868) und Lichterfelde-West (1872) erbauen ließ. Die Villen in Lichterfelde-West zeichnen sich durch eine große Vielfalt zum Teil phantasievoller Baustile aus, bis hin zu Jugendstilbauten, die um 1900 entstanden. Nach 1900 wurde Lichterfelde-West nach Norden hin durch die Entwicklung von Dahlem als weiterem Villenviertel nach Berlin-Grunewald hin angeschlossen. >> Wikipedia

Helmholtzplatz | 10437 Berlin
Helmholtzplatz
Renovierte Fassaden, sanierte Häuser, neue Cafés, Restaurants und viele Kneipen wohin das Auge reicht. Offensichtlich zieht das vor allem junge Familien an: Hier gibt es die höchste Geburtenrate in ganz Europa.
Renovierte Fassaden, sanierte Häuser, neue Cafés, Restaurants und viele Kneipen wohin das Auge reicht. Offensichtlich zieht das vor allem junge Familien an: Hier gibt es die höchste Geburtenrate in ganz Europa.

Alt Lübars | 13469 Berlin
Alt Lübars
Lübars ist das älteste Dorf des Bezirks Reinickendorf. Hier findet man neben viel Natur noch eine erhaltene Dorfstruktur mit einer Dorfkirche.
Die erste urkundliche Erwähnung von Lübars stammt aus dem Jahr 1247, die Eingemeindung nach Berlin erfolgte 1920.
In West-Berlin galt Lübars bis zum Mauerfall 1989 als Kuriosum und Sehenswürdigkeit, denn es wurde als einzige Siedlung mit weitgehend dörflichem Charakter innerhalb der damals ummauerten und dicht bevölkerten Millionenstadt dargestellt. Großstadtbevölkerung und Touristen konnten hier den wenigen Berliner Bauern bei der Bewirtschaftung ihrer Felder zusehen.(Quelle:Wikipedia)
Lübars ist das älteste Dorf des Bezirks Reinickendorf. Hier findet man neben viel Natur noch eine erhaltene Dorfstruktur mit einer Dorfkirche.
Die erste urkundliche Erwähnung von Lübars stammt aus dem Jahr 1247, die Eingemeindung nach Berlin erfolgte 1920.
In West-Berlin galt Lübars bis zum Mauerfall 1989 als Kuriosum und Sehenswürdigkeit, denn es wurde als einzige Siedlung mit weitgehend dörflichem Charakter innerhalb der damals ummauerten und dicht bevölkerten Millionenstadt dargestellt. Großstadtbevölkerung und Touristen konnten hier den wenigen Berliner Bauern bei der Bewirtschaftung ihrer Felder zusehen.(Quelle:Wikipedia)

Imchenallee | 14089 Berlin
Imchenallee
Die Anreise aus den zentralen Bezirken ist zwar etwas länger aber schön, denn man sieht das ländliche Berlin. Und dann kommt man zu einer Wannseebucht mit Jachthafen und modern gestalteteter Hafenpromenade. Einige Biergärten laden mit Blick zum Strandbad Wannsee zum Verweilen ein.
Die Anreise aus den zentralen Bezirken ist zwar etwas länger aber schön, denn man sieht das ländliche Berlin. Und dann kommt man zu einer Wannseebucht mit Jachthafen und modern gestalteteter Hafenpromenade. Einige Biergärten laden mit Blick zum Strandbad Wannsee zum Verweilen ein.

Viktoria-Luise-Platz | 10777 Berlin
Viktoria-Luise-Platz
Namenspatronin war Prinzessin Viktoria Luise von Preußen (* 1892, † 1980), einzige Tochter von Kaiser Wilhelm II.
Das Gebiet um den Platz, das sich nördlich an das Bayerische Viertel anschließt, besteht auch heute noch aus gutbürgerlichen Mietshäusern, die rund um den Platz zum Teil den Charakter von Stadtvillen der Gründerzeit haben. Die Häuser überstanden den Zweiten Weltkrieg und die sich anschließende „Kahlschlagsanierung“ der 1950er Jahre ohne größere Schäden. Viele Häuser sind zudem nach alten Vorbildern renoviert worden, so dass man noch einen guten Eindruck von der gediegenen Wohnkultur im damaligen Berliner Vorort bekommt.(Quelle:Wikipedia)
Namenspatronin war Prinzessin Viktoria Luise von Preußen (* 1892, † 1980), einzige Tochter von Kaiser Wilhelm II.
Das Gebiet um den Platz, das sich nördlich an das Bayerische Viertel anschließt, besteht auch heute noch aus gutbürgerlichen Mietshäusern, die rund um den Platz zum Teil den Charakter von Stadtvillen der Gründerzeit haben. Die Häuser überstanden den Zweiten Weltkrieg und die sich anschließende „Kahlschlagsanierung“ der 1950er Jahre ohne größere Schäden. Viele Häuser sind zudem nach alten Vorbildern renoviert worden, so dass man noch einen guten Eindruck von der gediegenen Wohnkultur im damaligen Berliner Vorort bekommt.(Quelle:Wikipedia)

Winterfeldtplatz | 10781 Berlin
Winterfeldtplatz
Der Winterfeldtplatz ist ein Wochenmarktplatz im Norden des Berliner Stadtteils Schöneberg. Der in Nordsüdrichtung angeordnete, langrechteckige Platz mit einer Abmessung von rund 280 × 80 Metern ist über die Maaßenstraße mit dem nur 200 Meter weiter nördlich angrenzenden Nollendorfplatz samt U-Bahnhof der Linien U1, U2, U3 und U4 verbunden. Auf dem bereits früher als Wochenmarkt genutzten Platz findet seit 1990 wieder jeden Mittwoch von 8 Uhr bis 13 Uhr und jeden Samstag bis 15 Uhr der größte Gemüse- und Wochenmarkt Berlins statt. An Samstagen hat sich der Markt mit seinen rund 250 Ständen zu einem überaus beliebten Magnet für Besucher von nah und fern entwickelt. An den anderen Tagen skaten und spielen dort fußberollte Ballhockey.>> Wikipedia
Der Winterfeldtplatz ist ein Wochenmarktplatz im Norden des Berliner Stadtteils Schöneberg. Der in Nordsüdrichtung angeordnete, langrechteckige Platz mit einer Abmessung von rund 280 × 80 Metern ist über die Maaßenstraße mit dem nur 200 Meter weiter nördlich angrenzenden Nollendorfplatz samt U-Bahnhof der Linien U1, U2, U3 und U4 verbunden. Auf dem bereits früher als Wochenmarkt genutzten Platz findet seit 1990 wieder jeden Mittwoch von 8 Uhr bis 13 Uhr und jeden Samstag bis 15 Uhr der größte Gemüse- und Wochenmarkt Berlins statt. An Samstagen hat sich der Markt mit seinen rund 250 Ständen zu einem überaus beliebten Magnet für Besucher von nah und fern entwickelt. An den anderen Tagen skaten und spielen dort fußberollte Ballhockey.>> Wikipedia

Wittenbergplatz | 10789 Berlin
Wittenbergplatz
Der Wittenbergplatz, am Ende der Tauentzienstraße gelegen, ist bekannt durch das größte Kaufhaus Europas, das KaDe We, sowie durch seinen, 1910 -13 von Alfred Grenander im neoklassizistischen Stil erbauten U-Bahnhof gleichen Namens.
Der Wittenbergplatz, am Ende der Tauentzienstraße gelegen, ist bekannt durch das größte Kaufhaus Europas, das KaDe We, sowie durch seinen, 1910 -13 von Alfred Grenander im neoklassizistischen Stil erbauten U-Bahnhof gleichen Namens.

Platz der Luftbrücke | 12101 Berlin
Platz der Luftbrücke
Auf dem Platz vor dem Flughafen steht seit 1951 das Luftbrückendenkmal, das auch Hungerkralle oder Hungerharke genannt wird. Das identische Gegenstück dazu steht in der Südostecke des Frankfurter Flughafens, direkt neben der Autobahn A5. Dieses „Doppeldenkmal“ hat Eduard Ludwig entworfen.(Quelle:Wikipedia)
Auf dem Platz vor dem Flughafen steht seit 1951 das Luftbrückendenkmal, das auch Hungerkralle oder Hungerharke genannt wird. Das identische Gegenstück dazu steht in der Südostecke des Frankfurter Flughafens, direkt neben der Autobahn A5. Dieses „Doppeldenkmal“ hat Eduard Ludwig entworfen.(Quelle:Wikipedia)

Backbergstr./Fulhamer Allee | 12359 Berlin
Backbergstr./Fulhamer Allee
Zufahrt zur Dorfkirche Britz, dem Schloss Britz sowie dem Britzer Kirchteich
Zufahrt zur Dorfkirche Britz, dem Schloss Britz sowie dem Britzer Kirchteich

Alt-Köpenick | 12555 Berlin
Alt-Köpenick
Die sehenswerten Straßen und Gassen, rund um das Rathaus, sollten unbedingt zu Fuß besichtigt wrden, da sich hier ein Einbahnstraßen-versessener Stadtplaner ausgetobt hat!
Die sehenswerten Straßen und Gassen, rund um das Rathaus, sollten unbedingt zu Fuß besichtigt wrden, da sich hier ein Einbahnstraßen-versessener Stadtplaner ausgetobt hat!





