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Hier stellen wir Ihnen neue und alte Architektur vor. Hinterhöfe, Innenansichten, Gebäude, Kirchen und vieles mehr sollen Ihnen die Berliner Bauten näherbringen.
Mitte
Neue Synagoge/Centrum Judaicum

Neue Synagoge/Centrum Judaicum


Oranienburger Str. 28 - 30
10117 Berlin
Tel: 030.880 28 300

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Das im maurischen Stil erbaute Gebäude entstand 1859–66 nach Plänen von Eduard Knoblauch . In das große Hauptschiff und auf den Emporen passten bis zu 3000 Gläubige. Die Synagoge wurde in der Pogromnacht 1938 durch das Eintreten des Polizeivorstehers vor größeren Schäden bewahrt. 1943 wurde das Gebäude durch Bombenangriffe schwer beschädigt und 1958 wurde der Synagogenhauptraum abtragen. Die Grundsteinlegung für den Wiederaufbau fand am 9.11.1988 statt, genau 50 Jahre nach der Reichs-Pogromnacht, die Wiedereinweihung der Neuen Synagoge erfolgte 1995.

Wachturm Erna-Berger-Straße

Wachturm Erna-Berger-Straße


Erna-Berger-Str. 7
10117 Berlin


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Der an der Erna-Berger-Straße stehende "Rundblickbeobachtungsturm" ist einer der letzten seiner Art. Der pilzförmige Wachturm besteht aus einem schlanken runden Schaft, in dessen Inneren eine eiserne Leiter in die achteckige Beobachtungskanzel führt. Dieser Typ wurde ab 1969 zur Grenzsicherung an der Berliner und innerdeutschen Grenze eingesetzt.

Brandenburger Tor

Brandenburger Tor


Pariser Platz
10117 Berlin


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Hackesche Höfe

Hackesche Höfe


Rosenthaler Str. 40 - 41
10178 Berlin


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Die Hackeschen Höfe liegen in der historischen Spandauer Vorstadt in Berlin-Mitte, unweit des so genannten Scheunenviertels. Sie bilden das größte geschlossene Hof-Areal Deutschlands und stehen unter Denkmalschutz.

Berliner Fernsehturm

Berliner Fernsehturm


Panoramastr. 1a
10178 Berlin

Geöffnet:
tägl. 9:00 - 24:00
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Der Berliner Fernsehturm ist mit 368 Metern das höchste Bauwerk Deutschlands sowie der vierthöchste Fernsehturm Europas.

Berliner Dom

Berliner Dom


Am Lustgarten
10178 Berlin


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U-Bahnhof Märkisches Museum

U-Bahnhof Märkisches Museum

U-Bahnhof
Wallstr. 35-38
10179 Berlin


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Ein U-Bahnhof von 1913 der 1998 originalgetreu restauriert wurde.

Bundeskanzleramt

Bundeskanzleramt


Willy-Brandt-Str. 1
10557 Berlin


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Das spektakuläre und gleichsam umstrittene monumentale Gebäudeensemble des neuen Bundeskanzleramtes im Berliner Spreebogen wurde vom Berliner Architekten Axel Schultes geplant und konnte 2001 bezogen werden. Mit einer Gesamtfläche von 12.000 m² und einer Höhe von 36 m übertrifft es die Berliner Traufhöhe von 22 m und ist eines der größten Regierungshauptquartiere der Welt (8-mal so groß wie das Weiße Haus in Washington).

U-Bahnhof Bundestag

U-Bahnhof Bundestag


Konrad-Adenauer-Straße
10557 Berlin


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Der U-Bahnhof Bundestag ist eine Station der U-Bahn-Linie 55 der Berliner U-Bahn, die am 8. August 2009 er

Hansaviertel

Hansaviertel


Altonaer Str. 22
10557 Berlin


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Zur Internationalen Bauaustellung "Interbau" 1957 fertiggestellt, feiert diese Siedlung 2007 ihr Jubiläum. 4/5 el aller Wohnungen werden inzwischen von ihren Eigentümern bewohnt und geschätzt, denn die, zwar nach den Maßstäben von sozialem Wohnungsbau der 50er Jahre errichteten, Bauten suchen ihresgleichen, da sie von Architekten, wie Alvar Aalto, Egon Eiermann, Walter Gropius, Arne Jacobsen, Oscar Niemeyer und Bruno Taut geplant wurden und somit zeitlos modern wirken.

Reichstagsgebäude

Reichstagsgebäude


Platz der Republik 1
10557 Berlin


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Kriminalgericht Moabit

Kriminalgericht Moabit

Gerichtsgebäude
Turmstr. 91
10559 Berlin


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In dem als Kriminalgericht Moabit bezeichneten Gebäudekomplex im Berliner Bezirk Mitte, Ortsteil Moabit, ist der überwiegende Teil der Berliner Strafgerichtsbarkeit untergebracht. Es ist das größte Strafgericht Europas.

Sonycenter

Sonycenter


Potsdamer Str. 2
10785 Berlin


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Das Sony Center ist ein Gebäudeensemble am Potsdamer Platz in Berlin. Der Architekt Helmut Jahn hat mit dem Sony Center einen Komplex mit sieben Gebäuden auf einem etwa 26.000 m² großen Grundstück im Bezirk Mitte geschaffen. Angeordnet in einer charakteristischen dreieckigen Form bietet das Sony Center seit Januar 2000 Platz für eine Kombination aus Arbeiten, Wohnen und Unterhaltung. (Quelle:Wikipedia)

Spandau
U-Bahnhof Rathaus Spandau

U-Bahnhof Rathaus Spandau


Altstädter Ring
13597 Berlin


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Zitadelle Spandau

Zitadelle Spandau


Am Juliusturm
13599 Berlin
Tel: 030.354 944 -0
Geöffnet:
tägl. 10:00 - 17:00
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Die Zitadelle Spandau ist eine der bedeutendsten und besterhaltenen Festungen der Hochrenaissance in Europa und ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Berliner Bezirks Spandau. Kern der Anlage ist eine mittelalterliche Burg. Im Sommer finden hier Open-Air Konzerte statt.

Charlottenburg-Wilmersdorf
U-Bahnhof Konstanzer Straße

U-Bahnhof Konstanzer Straße

U-Bahnhof
Konstanzer Str. 49
10709 Berlin


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Ein U-Bahnhof aus den 70er Jahren mit den damals modischen Farben und dem dazugehörigen Design.

Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche


Breitscheidplatz
10789 Berlin

Geöffnet:
tägl. 9:00 - 19:00
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Weltbekannt als Wahrzeichen des Berliner Westens ist die Turmruine der im Zweiten Weltkrieg zerstörten neuromanischen Kirche, die heute ein Museum und Mahnmal für den Frieden ist. Ein großer Teil der Ruine wurde noch in den 1950er Jahren abgerissen und 1959 bis 1961 durch von Egon Eiermann entworfene Bauten samt einem neuen Kirchbau ergänzt.(Quelle: Wikipedia)

Olympiastadion

Olympiastadion


Olympischer Platz
14053 Berlin


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Das Berliner Olympiastadion ist Teil des auf großen Sichtachsen aufgebauten Olympiageländes (ehemals Reichssportfeld), zu dem auch das Sportforum, Olympia-Hockeystadion, Reitstadion, Olympia-Schwimmstadion, Waldbühne, Maifeld und der Glockenturm und Langemarckhalle gehören.

Corbussierhaus

Corbussierhaus

Wohnhaus
Flatowallee 16
14055 Berlin


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Das Corbusierhaus ist ein nach Plänen des Architekten Le Corbusier errichtetes Wohn-Hochhaus in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf. Das Gebäude gehört zu dem von Le Corbusier entwickelten Hochhaustyp der "Unité d’Habitation". Es wurde für die Internationale Bauausstellung von 1957 entworfen und sollte ursprünglich im Hansaviertel realisiert werden. Auf einer die Umgebung überragenden leichten Anhöhe wurde das Gebäude zwischen 1956 und 1958 errichtet. Es beinhaltet nunmehr 530 Wohnungen auf 17 Geschossen, die über zehn „Straßen“ (Flure) erschlossen werden. Wegen der Vorschriften der deutschen Bauordnung und für den sozialen Wohnungsbau zeigt die Umsetzung des Gebäudes starke Abweichungen vom ursprünglichen Entwurf. Zwar akzeptierte Le Corbusier die Abweichungen im Jahr 1957. Ein Jahr später distanzierte sich der Architekt jedoch vom ausgeführten Bau.(Quelle:Wikipedia)

Funkturm Berlin

Funkturm Berlin


Hammarskjöldplatz
14055 Berlin

Geöffnet:
Di - Fr 14:00 - 22:00
Sa, So 11:00 - 22:00
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Der Berliner Funkturm ist ein 146,7 Meter hoher Stahlfachwerkturm auf dem Messegelände und eines der Wahrzeichen der Stadt.

Gleis 17

Gleis 17



14193 Berlin


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Der Bahnhof Berlin-Grunewald im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ist heute eine Station der S-Bahn Berlin. In der Zeit des Nationalsozialismus verließen zahlreiche Deportationszüge von hier aus Berlin. Im Holocaust wurden aus Berlin von Oktober 1941 bis Kriegsende über 50.000 deutsche Juden deportiert. Neben dem Bahnhof Grunewald starteten Deportationszüge vom Güterbahnhof Moabit und vom Anhalter Bahnhof. Der erste Deportationszug verließ den Bahnhof Grunewald am 18. Oktober 1941 mit 1.013 Juden. Mit diesem Tag begann die systematische Deportation der Juden aus Berlin. Bis April 1942 fuhren die Züge hauptsächlich in die osteuropäischen Ghettos nach Litzmannstadt (heute: Lódz), Riga und Warschau. Ab Ende 1942 waren fast nur noch das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau und das Konzentrationslager Theresienstadt das Fahrtziel. Allein in die „Todesfabrik Auschwitz“ fuhren etwa 35 Züge mit 17.000 Juden vom Bahnhof Grunewald ab.

Steglitz-Zehlendorf
Haus von Gustav Lilienthal

Haus von Gustav Lilienthal


Marthastr. 5
12205 Berlin


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GustavLilienthal, Bruder des Flugpioniers Otto Lilienthal, war der Erfinder verschiedener Elemente der Vorfertigung (z. B. Großblock-Hohlsteine aus Zement, Fertig-Decken "Terrast", "zerlegbare Häuser"). Am bekanntesten sind seine im Englischen Landhausstil (Tudor) errichteten und phantasievoll gestalteten Villen in Berlin-Lichterfelde-West, die heute überwiegend noch gut erhalten sind, darunter sein eigenes Wohnhaus in der Marthastr.5.

Kirche St. Peter und Paul

Kirche St. Peter und Paul


Nikolskoer Weg 17
14109 Berlin


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Tempelhof-Schöneberg
Rathaus Schöneberg

Rathaus Schöneberg


John-F.-Kennedy-Platz
10825 Berlin


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Das Rathaus der Stadt Schöneberg wurde 1911–1914 nach Entwürfen der Architekten Peter Jürgensen und Jürgen Bachmann errichtet.Nach dem Zweiten Weltkrieg und der politischen Teilung Berlins war das Rathaus Schöneberg bis zur Wiedervereinigung 1990 der politische Mittelpunkt West-Berlins: Das Parlament (Abgeordnetenhaus) und die Regierung (Senat) von West-Berlin hatten hier ihren Sitz.
Im Rathaus-Turm befindet sich die Freiheitsglocke, die von gesammelten Spenden der US-amerikanischen Zivilbevölkerung für die Berliner gestiftet wurde und jeden Mittag um zwölf Uhr läutet.
Das Rathaus, der umliegende Platz und die darauf zulaufenden Straßen waren der Ort vieler Kundgebungen und des Staatsbesuches des US-Präsidenten John F. Kennedy. Dort hielt er am 26. Juni 1963 seine Rede mit dem berühmten Bekenntnis „Ich bin ein Berliner“. Zu seinen Ehren wurde der Rudolph-Wilde-Platz vor dem Rathaus nach Kennedys Ermordung in John-F.-Kennedy-Platz umbenannt.
(Quelle:Wikipedia)

U-Bahnhof Rathaus Schöneberg

U-Bahnhof Rathaus Schöneberg

U-Bahnhof
Rudolph-Wilde-Park
10825 Berlin


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Der Bahnhof wurde zwischen 1908 und 1910 von der damals noch selbstständigen Stadt Schöneberg errichtet und am 1. Oktober 1910 unter dem Namen Stadtpark eröffnet. Der U-Bahnhof ist mit Fenstern zu beiden Seiten versehen, durch die man in den Rudolph-Wilde-Park blicken kann.

Flughafen Tempelhof

Flughafen Tempelhof


Platz der Luftbrücke
12101 Berlin


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Der Flughafen Berlin-Tempelhof war einer der ersten Verkehrsflughäfen Deutschlands und nahm 1923 den Linienverkehr auf. Er war bis zu seiner Schließung am 30. Oktober 2008 neben Berlin-Tegel und Berlin-Schönefeld einer von drei internationalen Verkehrsflughäfen im Großraum Berlin.

Treptow-Köpenick
Wachturm am Schlesischen Busch

Wachturm am Schlesischen Busch


Puschkinallee 55
12435 Berlin


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Einer der letzten erhaltenen innerstädtischen DDR-Mauer-Wachtürme, als "Führungsstelle" 1963 zum Aufbau der Sperranlagen errichtet, steht er seit 1992 unter Denkmalschutz und wurde 2004 saniert.

Krematorium Baumschulenweg

Krematorium Baumschulenweg


Kiefholzstr. 221
12437 Berlin


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Erbaut in den Jahren 1996-98 nach Plänen des Büros Axel Schultes mit Charlotte Frank, das wenig später auch das Kanzleramt geplant und realisiert hat.

Rathaus Köpenick

Rathaus Köpenick


Alt Köpenick 21
12555 Berlin


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Der Hauptbau entstand 1901 - 1904 nach Plänen von Hugo Kinzer und Hans Schütte und wurde mehrmals umgebaut und erweitert. Berühmt wurde das Köpenicker Rathaus 1906, als der arbeitslose Schuster Wilhelm Vogt in einer auf dem Trödelmarkt erstandenen Offiziersuniform die Beamten festnehmen und sich aus der Stadtkasse einen üppigen Betrag auszahlen ließ. Zwar wurde er später verhaftet, doch das Theaterstück "Der Hauptmann von Köpenick" von Carl Zuckmayer ließ die Figur zum Berliner Typen werden.

Marzahn-Hellersdorf
Bockwindmühle Marzahn

Bockwindmühle Marzahn


Alt-Marzahn 63
12685 Berlin

Geöffnet:
Mo - Fr 10:00 - 12:00
13:00 - 16:00
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Lichtenberg
Gustavohaus

Gustavohaus


Franz-Jacob-Str. 3
10369 Berlin


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Benannt nach dem mallorcinischen Künstler Gustavo, der wetterfest versiegelt und schmutzabweisend beschichtet, die 15.000 Quadratmeter große Fassade mit Ornamenten in knalligen Farben verschönert hat. Renoviert wurden auch Eingang, Hausflure und die Treppenhäuser.

Mies van der Rohe Haus

Mies van der Rohe Haus


Oberseestr. 60
13053 Berlin

Geöffnet:
Di - So 11:00 - 17:00
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Das Mies van der Rohe Haus an der Oberseestraße Nr.60 in Berlin-Alt-Hohenschönhausen ist das letzte von Ludwig Mies van der Rohe entworfene Wohnhaus in Deutschland vor seiner Emigration in die USA 1938. Es entstand im Bauhaus-Stil Anfang der 1930er Jahre unter dem Namen Villa Lemke.

Pankow
Zeiss-Großplanetarium

Zeiss-Großplanetarium


Prenzlauer Allee 80
10405 Berlin
Tel: 030.42 18 450

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Das Zeiss-Großplanetarium Berlin wurde im Oktober 1987 als eines der größten und modernsten Sternentheater in Europa eröffnet. Herzstück des Hauses ist der rechnergesteuerte Planetariumsprojektor Cosmorama von Carl Zeiss Jena im 23 m hohen Kuppelsaal. Er gestattet die brillante Darstellung sowohl des gestirnten Himmels mit mehr als 9000 Sternen als auch einer Vielzahl astronomischer Phänomene aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft am künstlichen Himmel.